3 parallele Workshops

 

1. „Hart und unfair. Geht das auch?“

2. „Punk’s not dead! oder: No Future für das Festival?“

3. Gesellschaftsrecht

„Hart und unfair. Geht das auch?“

Der Spruch „hart aber fair“ entspricht leider nicht immer den Usancen beim Abschluss und der Abwicklung von Verträgen. Einige Parteien haben eine etwas „sonderbare“ Vorstellung davon, wie sie ihre Rechte am besten durchsetzen können. So kommt es nicht selten vor, dass eine Vertragspartei bewusst gegen ihre vertraglichen Verpflichtungen verstößt, um die Gegenseite unter Druck zu setzen. Anhand eines grenzüberschreitenden Falles, der auf eine wahre Begebenheit zurückgeht, können Sie lernen, wie wichtig es ist, in Verhandlungen immer im Blick zu behalten, was passieren kann, wenn die Gegenseite sich unfair verhält. Fragen des anwendbaren Rechts, die Incoterms, die Bedeutung von Sicherheiten im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr und die Vor- und Nachteile der Schiedsgerichtsbarkeit werden im Rahmen dieses spannenden und lebendigen Work Shops eine Rolle spielen.

„Punk’s not dead! oder: No Future für das Festival?“

Nicht nur Industrieprojekte, sondern auch Großveranstaltungen stoßen auf massiven Widerstand. Die juristische Aufarbeitung der Loveparade-Katastrophe zeigt das komplexe Regelungsgeflecht auf, dem Behörden und Veranstalter gerecht werden müssen. Wenn es hier zu Schwierigkeiten kommt, drohen erhebliche Auswirkungen und große wirtschaftliche Verluste. Schlüpfen Sie in die Rolle anwaltlicher Berater und helfen Sie, ein Festival gegen Widerspruch zu verteidigen – unter Zeitdruck wenige Stunden vor dem geplanten Beginn. Sie benötigen Grundkenntnisse im Verwaltungsrecht und im Öffentlichen Baurecht.

Gesellschaftsrecht

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